Ernährung

Das beste Training nützt nichts, wenn die Ernährung nicht stimmt.
Kohlenhydrate statt Schnitzel und Pommes, lautet das Motto. Der Anteil von Kohlenhydraten sollte bei einem Ausdauersportler 60 bis 70 Prozent betragen. Mit typischer Hausmannskost funktioniert dies meist nicht.

Die Devise lautet: ausreichend, aber nicht zu viel, spät genug, aber nicht zu spät. Die letzte Mahlzeit vor einem Lauf sollte etwa zwei bis drei Stunden vor dem Loslaufen erfolgen. Liegt der Zeitpunkt zu nahe am Lauftraining, macht sich der Mageninhalt bemerkbar (z.B. Aufstoßen). Dabei kommt es auch auf Menge und Art des Essens an. Leicht verdauliche Speisen sind in der Regel kein Problem, an schwerer verdaulicher Nahrung arbeitet der Magen länger (Saucen, Salatdressing, fettige Speisen), entsprechend ist das Laufen danach schwierig.

Erfahrene Läuferinnen können nach einem mittelprächtigen Frühstück problemlos einen lockeren Lauf über eine Stunde oder länger absolvieren, Anfänger tun gut daran, einen Sicherheitsabstand zu wahren.